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Hier erhalten Sie News, Neuigkeiten und sonstige aktuelle Informationen zu Hohe Tauern Health.

Erstmals Lungentag in Bregenz




 

Am 19. November fand im Kongresshaus Bregenz erstmalig ein Lungentag der Österreichischen Lungenunion statt. Dabei wurde auch eine Ortsgruppe Vorarlberg gegründet. Mit dabei war auch Hohe Tauern Health mit einem Infostand und einem Vortrag von Dr. Renata Sanovic.

 

Die Österreichische Lungenunion arbeitet schon seit mehreren Jahren mit Hohe Tauern Health zusammen. Erfolgreich ist besonders das Splash-Camp Krimml, wo durch Präs. Otto Spranger immer wieder teilnehmende Kinder vermittelt werden. Im kommenden Sommer 2012 soll außerdem erstmalig eine internationale Asthmaolympiade im Oberpinzgau stattfinden, welche HTH ebenfalls gemeinsam mit der Österreichischen Lungenunion und „gaapp“ (einer internationalen Patientenplattform) durchführen möchte.

Vor diesem Hintergrund ist es Hohe Tauern Health als einem von wenigen ausgewählten Partnern gestattet, auch an den Veranstaltungen der Österreichischen Lungenunion teilzunehmen und dabei sogar Vorträge zu halten. Dr. Renata Sanovic sprach in Bregenz vor einem interessierten Publikum aus Ärzten und Betroffenen über die Hintergründe von Asthma und Allergien und die Therapiemöglichkeiten am Krimmler Wasserfall.


Internationale Asthmaexperten zu Gast im Oberpinzgau




Am 16. November fand im Nationalparkzentrum Mittersill eine Tagung der ARGEALP-Arbeitsgruppe „NURA“ (Nutzung natürlicher Ressourcen im Alpenraum zur Verbesserung allergischer Atemwegserkrankungen) statt. Dabei wurden interessante Erkenntnisse präsentiert.

 

Mittersill. Dieses durch Dr. Gerd Oberfeld (Landessanitätsdirektion) initiierte Treffen mit renommierten Gesundheits-Experten aus dem gesamten Alpenraum (Österreich, Bayern, CH, I) fand nicht von ungefähr im Oberpinzgau statt: „Diese Region ist in der Vernetzung beispielhaft. Von den Naturressourcen wie Höhenlage und Wasserfall über Tourismus und engagierten Betrieben bis hin zum Patienten mit allergischen Erkrankungen hat man den Eindruck, dass hier eine breite Identifikation mit diesem Thema gegeben ist.“

Bei dem Treffen wurden zum ersten Mal die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vorgestellt, die sich mit unterschiedlichsten Bereichen (Wirkungen des Höhenaufenthaltes oder Wasserfalls, Pollenbelastung, Behandlungsmethoden, Klimatherapie und touristischen Möglichkeiten) befassten. „Das Treffen der verschiedenen Experten hat gezeigt, dass hier gute Kooperationen entstehen können und neue Ideen wurden generiert, wie etwa die Ausweitung der Therapiemöglichkeiten auf Hauterkrankungen. Die Ergebnisse werden auf einer eigenen Webseite zur besseren Information und Bewusstseinbildung entsprechend  aufbereitet, und auch die Ergebnisse dieses Workshops werden dort (www.salzburg.gv.at/nura) in Kürze präsentiert, erläutert Gerd Oberfeld.

„Wir freuen uns, dass sich nun viele maßgebliche Stellen mit diesen wichtigen Themengebiet beschäftigen und sehen darin auch eine große Chance für den Oberpinzgau“, so Regionalverbandsgeschf. Erich Czerny, der ebenso wie Dr. Arnulf Hartl (PMU-Projektleiter Hohe Tauern Health) zu den Vortragenden zählte. (sura)


Erfolgreiche Teilnahme am Lungentag in Wien




Am 15. Oktober fand im Wiener Rathaus der alljährliche Lungentag der Österreichischen Lungenunion statt. Für Hohe Tauern Health mit vor Ort waren TVB-Geschäftführerin Petra Lemberger und Dr. Univ.Doz. Arnulf Hartl, der dabei auch einen Vortrag über Hohe Tauern Health und die Therapie am Krimmler Wasserfall hielt.

Trotz Terminänderung (die letzten Jahre fand diese Veranstaltung im April statt) war der Lungentag 2011 sehr gut besucht und auch das Interesse für HTH war ungebrochen groß. Man konnte feststellen, dass das Produkt „Naturheilmittel Krimmler Wasserfälle“ inzwischen bereits bekannt ist und Anerkennung findet. Die Anfragen von Betroffen waren sehr konkret und zeigten, dass hier detaillierte Beratung gewünscht wird. Außerdem erhielten wir einige positive Rückmeldungen bzw. Erfahrungsberichte von Gästen, die den Wasserfall schon besucht hatten und uns im Rahmen persönlicher Gespräche über die positive Wirkung erzählten. Als besonderer Gast konnte auch die bekannte Moderatorin (und Medizinerin) Vera Russwurm am Stand von Hohe Tauern Health begrüßt werden, wo sie sich informierte und als kleines Präsent ein Kochbuch mit "Schmankerln der Region" überreicht bekam.


Grundlhof neues Hohe Tauern Health Hotel




Am 30. September 2011 wurden im Grundlhof im Habachtal die Messungen durchgeführt, ob die künftigen Allergikerzimmer den Anforderungen von HTH (bezüglich Allergen- und Feinstaubbelastung entsprechen). Diese wurden von Frau Dr. Renata Sanovic (Paracelsus Medizinsche Privatuniversität) vorgenommen und wenn die Werte passen, wird das Viersternehotel in Bramberg ab dem kommenden Jahr als Hohe Tauern Health Partner Willkommen geheißen.

Bei der Messung anwesend war die Betreiber-Familie Baitz, welcher bei dieser Gelegenheit auch nochmals die strengen Regeln innerhalb der HTH-Zimmer und Hotels erklärt wurden. Mit dem Grundlhof wird ein weiteres Qualitäts-Hotel bei HTH aufgenommen, welches sich durch seine ruhige naturnahe Lage in unmittelbarer Nähe von Europas einzigem Smaragdfundort im Habachtal auszeichnet. Aufgrund des Streichelzoos ist es für Tierhaarallergiker nicht geeignet, bietet aber gerade Familien einen sehr attraktives Urlaubsziel...


Deutscher Allergie- und Asthmabund (DAAB) in Krimml





Sechs Vorstandsmitglieder des DAAB Ost besuchten den Krimmler Wasserfall und Hohe Tauern Health.

 

 

Erstmalig besuchten am Ende August sechs Vorstandsmitglieder des DAAB (Sektion Ost) unter Leitung von Hella Zimmermann Hohe Tauern Health und die Krimmler Wasserfälle. Dies ist die größte und älteste (gegründet 1897) Patientenorganisation für Allergie/Asthma innerhalb des deutschsprachigen Raums mit über 20.000 engagierten Mitgliedern. Die Damen nächtigten im Hotel Klockerhaus und besuchten während Ihres Aufenthaltes auch die HTH-Betriebe Burgeck und Tauernblick.

Sie nahmen gemeinsam mit Dr. Renata Sanovic an der Gesundheitswanderung entlang des Wasserfalls teil und besichtigten während ihres Aufenthaltes auch die WasserWunderWelt und das Nationalparkzentrum in Mittersill. Bei strahlendem Wetter wurden die Aktivitäten zum Teil zwar als etwas anstrengend, in Summe aber als interessant und lohnenswert empfunden und es gab Lob und Dankesworte zum Abschluss.

 Die Verantwortlichen von Hohe Tauern Health führten während des Besuchs natürlich auch ausführliche Gespräche mit den einzelnen Gruppenleiterinnen und sind zuversichtlich, dass sich angesprochene Kooperationen (auch in Hinblick auf eine weitere Studie und die Asthma-Olympiade im Sommer 2012) gemeinschaftlich positiv umsetzten lassen werden…


Wasserfallbilder im Nationalparkzentrum




Krimmler Wasserfall als Quelle der Inspiration

Von 8. Juli. bis in die erste Septemberwoche kann im Nationalparkzentrum Mittersill die Foto-Ausstellung „Wasserspiele“ von Tamara Bauer besichtigt werden. Die Vernissage mit Musikbegleitung fand im Rahmen des 1. Moonlightshoppings statt.

Die in Potsdam lebende  Ã„rztin Tamara Bauer beschäftigt sich schon seit ihrer Jugend mit der Fotografie, entwickelt die Bilder selbst und hat ihre Werke seit 1988 in zahlreichen Ausstellungen in ganz Deutschland präsentiert. Die Arbeit reicht vom politischen Statement („Der Mauerfall“) bis zur Reisedokumentation, gerade hat sie das Buch „First Trip to Afrika“ fertiggestellt.  Der Wanderausflug zum bis dahin unbekannten Krimmler Wasserfall war ein  Zufall - Doch schon die erste Begegnung mit diesem ihrer Meinung nach magischen Ort verzauberte sie so nachhaltig, dass praktisch alle der insgesamt 20 ausgestellten Bilder innerhalb eines einzigen Tages entstanden sind.

„Ich bin hier richtiggehend eingetaucht in eine Welt der Wassergeister und Nebelgestalten. Was mich auch jetzt noch nachhaltig fasziniert, ist das unendlich vielfältige Wechswelspiel von Licht und Wasser, dass sich im sekundenlangen Aufwallen von Nebel und Erscheinen von Regenbogen ständig verändert“, so die Künstlerin.

Tamara Bauer zeigte sich auch begeistert vom wunderbaren Rahmen des Nationalparkzentrums, wo die Fotos – die ja auf einen wichtigen Teil des Nationalparks eine ganz neue Sicht ermöglichen – schließlich perfekt hinpassen.

Die Wasserfallbilder wurden mit großem Interesse auch bereits in Berlin gezeigt und zu einer attraktiven Postkarte verarbeitet. „Eine schöne und interessante Bereicherung für das Nationalparkzentrum“, fanden auch Hausherr Christian Wörister und Bgm. Wolfgang Viertler.  Die Fotografien sind den ganzen Sommer lang während der Öffnungszeiten zugänglich, mehr Infos auch unter: www.tamara-carmen-bauer.de


Allergiker Zimmer neu zertifiziert




Erholsamer Schlaf – in zertifizierten Allergikerzimmern

 

Reizfrei durchschlafen können Sie in den zertifizierten allergikergerechten Unterkünften unserer Partnerbetriebe. Hohe Tauern Health Hotels zeichnen sich durch international einzigartige Hotelzimmer aus: Sie werden nach strengsten Kriterien von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität regelmäßig kontrolliert,  sind gemessen allergenfrei und ohne Feinstaubbelastung sowie optimal für Ihr Wohlbefinden eingerichtet.

Damit dies garantiert werden kann, wurden von Dr. Renata Sanovic auch 2011 wieder Messungen in allen Hotels durchgeführt und danach im Juli an alle Allergier Hotels die Prüfsiegel ausgeteilt bzw. an die entsprechenden Zimmertüren geklebt. Dies sollte erholsamen Schlaf auch für Allergier und Asthmatiker garantieren und verhindern, dass die Erfolge durch die Wasserfalltherapie während der Nacht durch das Einatmen von Allergenen, feinstaub und anderen Schadstoffen zunichte gemacht werden!


Projektbetreuerin Renata Sanovich erhält Doktortitel




Die gebürtige Kroatin und Molekularbiologin Renata Sanovic promovierte am 20. Juni in Salzburg mit einer Forschungsarbeit zur Krebstherapie zum Doktor. Das Team von Hohe Tauern Health gratuliert sehr herzlich.

Sie lebt in Salzburg (hat an der naturwissenschaftlichen Universität Paris Lodron studiert) und arbeitet seit 2006 bei der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg am Institut für Physiologie und Pathophysiologie bei Prof. Markus Ritter. Sie ist in das Projekt seit Sommer 2006 involviert und leitet das Forschungslabor vor Ort. „Was mich dabei anspricht, ist die Tatsache, dass ich hier direkt mit den Menschen arbeiten und Ihnen durch das persönliche Gespräch auch helfen kann“, erklärt Dr. Sanovic. „Das Interesse ist sehr groß, weil die Krankheit so verbreitet ist und der Austausch ist für beide Seiten positiv. Als Wissenschaftlerin finde ich es faszinierend, dass ein natürliches Phänomen wie ein Wasserfall eine so starke und nachhaltige Wirkung haben kann und man dabei keine Medikamente benötigt“.

Sie führt zusammen mit den Nationalparkrangern zweimal wöchentlich die Gesundheitswanderungen am Wasserfall durch, wo sie gerne alle Fragen der Teilnehmer persönlich beantwortet. „Sonst bin ich auch vor Ort im Forschungslabor anzutreffen, wo ich im Sommer die Studien laufend fortführe!“


Erste Gespräche für Kooperationen mit Reisebüros




Am 16. Juni besuchte eine Gruppe deutscher Reisespezialisten Krimml. Sie wurden von Vertretern des Tourismusverbandes und des Regionalverbandes freundlich empfangen und erhielten ein ausführliches Besichtigungsprogramm mit allen Informationen über Hohe Tauern Health. Konkret waren dies 10 Vertreter der Gruppe „mein Reisespezialist“ aus ganz Deutschland und sie zeigten sich von diesem einmaligen Angebot für Gesundheitsurlaub begeistert. "Das Interesse war sehr groß und vor allem das Reisebüro Dittrich aus Herne möchte gerne mit uns zusammenarbeiten" berichtete TVB-Leiterin Petra Lemberger. Das Hotel Steiger ist hier bereits im Programm und es könnten noch weitere Allergikerhotels folgen...

Initiator dieser Studienreise war der gebürtige Krimmler Peter Möschl, Abteilungsleiter von rt-Reisen in Burghausen. Die Reisebüros sind gewillt, eventuell auch eine Präsentationstour für Hohe Tauern Health zu organisieren und für die Zukunft könnte hier eine für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit entstehen.


Hochrangige EU-Delegation besucht Wasserfall




Von 29. bis 31. Mai fand konnte der Regionalverband Oberpinzgau in Neukirchen und Krimml eine hochrangige EU-Delegation begrüßen. Knapp 100 Teilnehmer verschiedener österreichischer EU-Abteilungen zeigten sich begeistert vom schönen Austragungsort und dem Innovationsgeist der Region.

Was brauchen Regionen um erfolgreich zu sein? Wie kann Innovation gelingen? Diese und ähnliche Fragen wurden im Rahmen des STRAT.ATplus Forums (das erstmalig außerhalb einer Stadt veranstaltet wurde) aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert.

Einen möglichen Ausblick zur Europa 2020-Strategie gab Mikel Landabaso (GD Regionalpolitik), Karen MAGUIRE führte die Perspektive der OECD zu relevanten Faktoren für Regionen als erfolgreiche Innovationsorte aus. Für alle Gäste besonders spannend war dann der Praxisteil: Der Vorstellung des regionalen Innovationssystems des Oberpinzgaus war ein eigener Block gewidmet, der von Bgm Wolfgang Viertler, eingeleitet wurde. Die Anforderungen für eine mögliche Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategien auf der konkreten Projektebene wurden von VertreterInnen von ansässigen Unternehmen behandelt. Stellvertretend für die breite Palette von innovativen Unternehmen im Oberpinzgau zeigten Birgit Maier (Holzbau Maier), Gerald Heerdegen (Fahnen-Gärtner) und Helmut Exenberger (Blizzard), dass trotz der besonderen Herausforderungen gerade für kleinere und mittlere Unternehmen in ländlichen Regionen, Innovation der Kern für Erfolg und wirtschaftliches Wachstum ist. Der aus Kriml stammende Erich Unterwurzacher (GD Regionalpolitik) präsentierte schließlich mögliche Ansatzpunkte für 2014+ aus Sicht der Europäischen Kommission.

„Besonders beeindruckend für die TeilnehmerInnen aus allen österreichischen Bundesländern, Ministerien und Förderagenturen waren der Empfang in der Gemeinde Krimml durch Bgm Erich Czerny und TVB-Obfrau Petra Lemberger, die Präsentation des außergewöhnlichen Projekts Hohe Tauern Health und natürlich die Besichtigung der Wasserfälle“, erklärte Dr. Christian Salletmaier, (Leiter Regionalentwicklung und EU-Regionalpolitik).

Lob gab es auch von Georgios Yannoussis, Generaldirektor Regionalpolitik für Österreich und Slowenien:  „Ich sehe in dieser Region sehr gute Chancen für eine nachhaltige positive Entwicklung“, „Hier ziehen nämlich Kräfte aus unterschiedlichsten Bereichen, von Privatpersonen über Universitäten, Politikern und Wirschaftstreibenden an einem Strang und man merkt, dass sie mit großem persönlichem Engagement und Effizienz hinter der Sache stehen!“

Gemütlicher abschließender Höhepunkt war ein heiteres Abendessen im Tauernhaus,  bei dem so mancher Teilnehmer versprach, als Urlauber wiederkehren zu wollen. Regionalverbandsobmann Bgm. Wolfgang Viertler bemerkte abschließend: „Unserer Region kann nur überleben wenn wir die globalen Zusammenhänge begreifen. Die EU-Vertreter haben uns die globale Welt näher gebracht und wir ihnen unsere lokale Welt – das schafft gute Voraussetzung für ein sinnvolles Miteinander!“

 

 


Fachhochschule Krems von HTH begeistert





Anfang Mai hielt Univ.Doz.Dr. Arnulf Hartl im Nationalparkzentrum Mittersill einen Vortrag für die innovative und renommierte Fachhochschule Krems. (IMC University of Applied Sciences). Lehrer und Studenten zeigten sich sehr interessiert und begeistert von der Idee, die hinter Hohe Tauern Health steckt. Dr. Georg Christian Steckenbauer, MSc Professor Tourism and Leisure Management erklärte: "Das war ein sehr spannendes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn medizinische Fachkompetenz auf touristische Sichtweise trifft!"

 Die Schule möchte das Forschungsthema weiter verfolgen und das gesamte Projekt vielleicht mit touristischer Forschung begleiten und unterstützen. Man darf schon jetzt gespannt sein, was sich hier weiterhin entwickelt...

 


Neu: Atemschule mit Physiotherapeut Herwig Zobl




Atemschule mit Herwig Zobl

 

Hohe Tauern Health Gäste haben ab heuer die Gelegenheit, ein weiteres wertvolles Gesundheits-Angebot kostenlos in Anspruch zu nehmen:

 

Jeden Mittwoch um 16 Uhr hält der Krimmler Physiotherapeut Herwig Zobl im Turnsaal der Volksschule Krimml eine praxisrelevante Atemschulung für Asthmabetroffene ab, die erste findet am 25. Mai statt. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben nämlich gezeigt, dass viele Asthmapatienten nicht wissen, wie man richtig atmet, oder was im Notfall helfen kann – dabei kann oft schon mit geringem Aufwand ein erstaunlich hilfreicher Effekt erzielt werden!

 

Der 34- jährige Physiotherapeut, der im Kristallbad Wald i. Pzg. seine Praxis hat, ist außerdem Notfallsanitäter und konnte während seiner Tätigkeit in der pulmologischen Abteilung des Landeskrankenhauses Natters Erfahrung mit Lungenpatienten (wie Asthmatikern und COPD Patienten) sammeln.

 

Er wird eine kurze Einführung geben  â€“ was ist Asthma, wodurch wird es ausgelöst? - und dazu auch erläutern, welche begleitenden sportlichen Maßnahmen oder Entspannungsübungen bei dieser Krankheit helfen können. Dies umfasst einerseits präventive Maßnahmen und andererseits das richtige Management im Notfall, also wenn man tatsächlich einen akuten Anfall erleidet. „Wir wissen, dass Asthma nicht heilbar ist“, so Herwig Zobl, „ aber mit atemerleichternden Positionen bei einem Anfall, mit der praktischen Übung von Bauchfell- und Zwerchfellatmung oder Anwendung etwa der sogenannten dosierten Lippenbremse kann schon vieles erleichtert werden!“.

 

Übrigens steht die Schulung für Asthmatiker gegen Entgelt auch anderen interessierten oder betroffenen Menschen (die keine Hohe Tauern Health Gäste sind) offen: Kosten: 25 Euro

 

Die Schulung findet jeweils Mittwoch um 16 Uhr im Turnsaal statt, leichte sportliche Bekleidung wäre ideal, Voranmeldung ist zumindest zwei Tage vorhab erforderlich: Tel. 06564 72390.

 

 


Schul-Projekttag am Wasserfall




Erstmalig startete Hohe Tauern Health gemeinsam mit dem Nationalpark Hohe Tauern ein Schulprojekt zum Thema „Raus aus Pillen, Spray & Co. – Rein in den Nationalpark Hohe Tauern“ . Dieses Projekt wird auch von Landesschulratspräsident Herbert Gimpl unterstützt. Die 1. Besucher der HBLA Sptial (mit Gesundheitsschwerpunkt) zeigten sich vom Erlebnistag begeistert.

 

Mit diesem neuen Angebotspaket sollen noch mehr Schülern den wertvollen Lebensraum Nationalpark kennenlernen! Gleichzeitig soll die Jugend die Natur auf spannende Weise hautnah erleben zund damit neue Sichtweisen auf theoretische Lernstoffe erhalten. Ein besonderer Schwerpunkt gilt dabei dem kostbaren und gesunden Rohstoff „Wasser“, welcher im Mittelpunkt dieses für Schulen sehr kostengünstigen Angebotes steht.

Es umfasst einen Besuch mit Gesundheitswanderung am Krimmler Wasserfall und dazu einen Besuch der WasserWunderWelt Krimml und/oder des Nationalparkzentrums Mittersill. Ein Tag voller Aktivität, Erlebnis und Natur soll bei den Schülern Begeisterung wecken und ihnen zeigen, dass es neben Playstation und DVD am größten Abenteuer-Spielplatz der Welt viel zu entdecken gibt.  

Im Jahr 2010 wurden insgesamt 20.177 Schüler von den Nationalparkrangern betreut und Nationalparkdirektor Wolfgang Urban betont, dass die bisherigen Erfahrungen gezeigt hätten, dass „…die Erlebnisse im Nationalpark sich von den Schülern nicht nur länger gemerkt werden, sondern auch Einstellung und Verhalten nachhaltig beeinflussen“.

Alle Salzburger sowie auch die Schulen des Nationalparks und der Nachbarbezirke sind herzlich eingeladen. Das Angebot kann auch noch im Herbst 2011 in Anspruch genommen werden! Weitere Informationen bekommen Schulen bei der Nationalparkverwaltung (Tel. 06562/40849-33) oder dem Tourismusbüro Krimml (Tel. 06564/7239-13).


Ernährungsworkshop für HTH-Wirte





Anfang April fand im Hotel Steiger in Neukrichen erneut ein von Hohe Tauern Health organisierter Workshop statt, zum Thema "Wie gehe ich in der Küche mit Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten um?". Die Hohe Tauern Health Partnerbetriebe waren alle vertreten, um sich erneut über dieses wichtige Angebot der Allergikerhotels zu informieren.

Der Vortrag mit zahlreichen alltagstauglichen Tipps wurde von der Ernährungswissenschaftlerin Mag. Karin Buchart gehalten. Sie ist zugleich Mitbegründerin des Saalachtaler Verein "TEH" , dessen Ziele es sind, altes, regionales Heilwissen zu dokumentieren, aufzubereiten, weiterzuentwickeln und der sich generell als eine Kommunikationsplattform für Traditionelle Europäische Heilkunde versteht. Sie zeigte den Köchen und Wirten Wege auf, wie man trotz Allergie und Nahrungsunverträglichkeit für den Gast Köstliches auf den Tisch zaubert.

Alle betroffenen Hohe Tauern Health-Gäste sind willkommen, dieses spezielle Angebot zu nutzen. Einzige Voraussetzung ist, dass das Hotel vorab über die Allergie/Unverträglichkeit informiert werden sollte, damit rechtzeitig die Zutaten besorgt und der Menüpläne entsprechend ausgerichtet werden können! 


Holzbau Maier mit innovativem Allergikerhaus neuer Partner




Holzbau Maier mit innovativem Allergikerhaus als neuer Partner

 

Hohe Tauern Health hat einen neuen Partner: Die regionale Baufirma "Holzbau Maier" mit Sitz in Bramberg bietet nämlich seit kurzem europaweit einzigartige Wohnkonzepte für Allergiker an. Diese wurden in den letzten Jahren unter wissenschaftlicher Kontrolle der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg entwickelt und umgesetzt. „Mich hat die Idee, das der natürliche Baustoff Holz auch anti-allergisch wirken könnte, von Anfang an fasziniert“, so Geschäftsführerin Birgit Maier. „Unser Anliegen war es dann, gezielt herauszufinden, wie wir diese gesundheitsfördernde Wirkung professionell in den Hausbau einfließen lassen können.“

Über ein Jahr lang hat das Bramberger Traditionsunternehmen gemeinsam mit Wissenschaftlern der Paracelsus-Universität die Auswirkungen von Holzräumen für Allergiker und Asthmatiker getestet. Als „Versuchsobjekt“ fungierte ein eigens konstruierter, dreigeschossiger Holzturm der vor der Firma aufgestellt und in Bezug auf Innenraum-Feinstaub, Luftionen-Konzentration und Innenraum-Allergene von den Forschern gemessen wurde. Er ist gleichzeitig begehbarer „Schauraum“ für die drei Holzbausysteme, welche hier getestet wurden und nun in die Baukonzepte einfließen. Alle drei Systeme (Holzblockbauweise, Holzriegelbauweise und Massivholzbauweise) brachten sehr gute Ergebnisse, wobei die Holzblockbauweise die geringste Feinstaubbelastung aufwies. Die Unterschiede sind allerdings gering und alle drei Bauweisen sind hervorragend für Allergiker geeignet. Alle zeichnen sich im Vergleich zu Standard-Innenräumen durch eine relativ hohe – positiv wirksame - Ionen-Konzentration aus und die Belastung durch Innenraum-Allergene (wie Tierhaare oder Hausstaubmilben) ist gering. Deswegen werden diese Räume gemäß der strengen universitären Richtlinien als gut geeignet für Menschen mit Allergien und Asthma eingestuft.

„Wir bevorzugen bei der Verarbeitung heimische Hölzer, welche nach den individuellen Vorstellungen unserer Kunden eingebaut werden. Jeder kann sich bei uns unverbindlich und persönlich beraten lassen, wir bemühen uns fortlaufend, unsere Kompetenz zum Thema allergikerfreundliches Bauen zu erweitern“, erklärt Birgit Maier. Das Familienunternehmen, das immer wieder mit innovativen Ideen aufhorchen lässt, will als kompetenter Partner für Menschen mit Allergien eine Pionierstellung einnehmen. Dieses Engagement wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach gewürdigt, so gab es etwa einen Preis für erfolgreiche Marktkommunikation und auch der „Holzturm“ wurde von „pro:Holz Salzburg ausgezeichnet.

Holzbau Maier errichtet seine Häuser in ganz Österreich, aber auch über die Grenzen hinaus. Neben Neubauten sind übrigens auch allergikergerechte Adaptierungen und Renovierungen möglich - mehr Informationen zu allergikerfreundlichem Wohnen finden Interessenten unter: www.maier.at.


Arabische Studenten begeistert



Ende Juni besuchte eine Abordnung von Medizinstudenten aus dem arabischen Raum den Oberpinzgau und den Krimmler Wasserfall. 

Vier junge Frauen aus dem Oman, begleitet von einem Arzt aus Saudi Arabien und von Erik Vossius-Irshaid (Leiter Neue Geschäftsfelder der Salzburger Landeskliniken), ließen sich fasziniert über Europas größten Wasserfall und die Wasserfalltherapie informieren. Die seit Jahren mit dem Projekt befassten Wissenschaftler der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, Univdoz. Dr. Arnulf Hartl und Renata Sanovic MA.rer.nat. , erläuterten den Studentinnen - welche nun zwei Monate lang an den Salzburger Landeskliniken famulieren - die positiven Auswirkungen des Wasserfalls auf Asthma- und Allergiepatienten. 

„Unsere arabischen Besucher waren wirklich begeistert und sehen in diesem Projekt auch große Möglichkeiten für die Asthmaerkrankten in den Golf-Staaten“, so Vossius-Irshaid nach dem Besuch. „Einige haben erklärt, dass sie hierher auch sicher nochmals zurückkommen möchten“.

„Es war ein sehr interessanter Austausch“, freut sich auch Dr. Arnulf Hartl. „Hier wurden erste wichtige Kontakte geknüpft und ich sehe spannende Möglichkeiten für weiterführende Kooperationen“.

 




Erster Aktionstag von Hohe Tauern Health erfolgreich



Krimml. Erstmalig führte die öffentliche Gesundheitsinitiative Hohe Tauern Health anlässlich des Welt-Asthmatages am 4. Mai einen Aktionstag bei den Krimmler Wasserfällen durch. Bei der österreichweit einzigen Veranstaltung zum Asthmatag wurde die neu ins Programm aufgenommene „Gesundheitswanderung“ vorgestellt und über das gesamte Projekt informiert.

Trotz schlechten Wetters fanden sich rund 30 Interessenten am Informationsstand bei der Krimmler Wasser Wunder Welt ein, um sich über die Wasserfalltherapie zu informieren. Darunter Einheimische, vor allem aber Asthma-Betroffene aus der näheren und weiteren Umgebung. Die Mehrheit nahm auch an der Gesundheitswanderung entlang der Krimmler Wasserfälle Teil, welche von MA.rer.nat. Renata Sanovich (Paracelsus Medizinische Privatuniveristät Salzburg) und Nationalparkranger Hannes Muhr durchgeführt wurde.

 


Schulungen und Gesundheitswanderung

Die Initiative Hohe Tauern Health bemüht sich, allen Interessenten und Mitarbeitern auch laufend neue Schulungen anzubieten. Dabei werden aktuelle Entwicklungen, Forschungsergebnisse, etc. vorgestellt, um das Angebot generell noch weiter zu verbessern und es unseren Mitarbeitern zu ermöglichen, bei allen Fragen kompetent Auskunft zu erteilen. Alleine im Mai fanden insgesamt drei Schulungen statt.

Am 3. Mai versammelten sich die Ranger des Nationalparks im Mittersiller Nationalparkzentrum, wo Ihnen von den Hohe-Tauern-Health Wissenschaftlern Dr. Univ.Doz. Arnulf Hartl und Renata Sanovic MA.rer.nat. ein Vortrag präsentiert wurde. Dabei ging es generell um die wissenschaftlich-medizinischen Hintergründe zur Wirkung des Krimmler Wasserfalls, welche ja durch die hier besonders feinen, elektrisch aufgeladenen Tröpfchen des Sprühnebels erklärt wird. Weiters gab es eine Einführung in die ab heuer neu angebotene Gesundheitswanderung, bei welcher sich alle Interessenten sofort von der positiven Wirkung des Wasserfalls überzeugen können. Dies geschieht mittels Lungenfunktionstest und Saccharintest, welche schon bei einem kurzzeitigen Aufenthalt am Wasserfall aufzeigen, dass sich die Reinigung der Atemwege verbessert und beschleunigt.




Wirkung sofort spürbar

 

Begleitend zur Wanderung mit kurzem Aufenthalt am Wasserfall wurden bei den Teilnehmern ein Lungenfunktionstest und ein Saccharintest durchgeführt, welche im Vorher-Nachher-Vergleich anschaulich die sofort einsetzende positive Wirkung des Microklimas aufzeigten. Die einzigartige Heilwirkung des Krimmler Wasserfalls ist ja auf die außergewöhnlich winzigen Tröpfchen (im Nanobereich) zurückzuführen, welche durch Wassermenge und vor allem Wucht und Häufigkeit des Aufpralls gerade hier entstehen. „Eine positive Veränderung zeigt sich nach einer Gesundheitswanderung praktisch bei Jedem, je stärker betroffen Jemand ist, desto größer ist natürlich der Unterschied“, erklärt Renata Sanovic, welche die Heilwirkung gemeinsam mit Dr. Univdoz. Arnulf Hartl seit mehreren Jahren erforscht. Sie haben vor zwei Jahren auch in einer klinischen Studie bewiesen, dass durch die Wasserfall-Therapie Asthmasymptome vier Monate lang beinahe vollständig reduziert werden, oftmals auch längerfristig. Im heurigen Jahr wird eine „Gesundheitslandkarte“ erstellt, wo die besonders wirksamen Aufenthaltsorte am Wasserfall eruiert werden.

 

Spezifische Angebote für Betroffene

Die Gesundheitswanderung wird auch künftig zweimal pro Woche, jeweils Dienstag und Freitag um 10 Uhr mit Treffpunkt am HTH-Forschungslabor (in der Gemeinde) für alle interessierten Besucher angeboten. Für HTH-Gäste ist das Angebot kostenlos, sonst kostet die Wanderung 7 Euro. Die Wanderungen werden von einem geschulten Nationalparkführer begleitet, der alles Wissenswerte rund um Nationalpark und Wasserfall vermittelt. Anfallende Fragen zur Wasserfalltherapie und alle wichtigen Infos werden während der Wanderung durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg beantwortet. „Hier kann man sich unverbindlich informieren und als Betroffener einen ersten Eindruck gewinnen“, erklärt Hohe Tauern Health Geschäftsführer Mag. Erich Czerny. Die eigentliche Therapie wird dann in Form eines zwei- bis dreiwöchigen Aufenthaltes (es gibt auch ein eigenes Splash-Camp für Jugendliche) mit medizinischem Paket und Aufenthalt in einem von zehn universitär geprüften Allergikerhotels durchgeführt.


Allergikergerechte Küche

Am 10. Mai fand in der Wirtschaftsschule Bramberg eine Kochwerkstatt für Allergiker-gerechte Küche für alle Hohe Tauern Health Betriebe statt. Sie wurde von der bekannten Kitzbüheler Ernährungs- und Gesundheitsmanagerin Christina Frauenschuh geleitet. Dabei wurden viele nützliche Tipps gegeben, Rezepte präsentiert und natürlich von den anwesenden Köchen und Wirten in der bestens eingerichteten Küche auch etwas gekocht. 




Am 18. Mai schließlich fand in Krimml generell eine Schulung für interessierte Mitarbeiter aus den Betrieben, aber z. B. auch dem Alpenverein als Betreiber des Wasserfall-Weges mit anschließender Gesundheitswanderung statt.

 

Die Gesundheitswanderung wird während des Sommers jeweils Diestag und Freitag für alle Interessenten gratis angeboten, Treffpunkt ist jeweils 10 Uhr am Tourismusbüro Krimml, anmelden kann man sich ebenfalls hier. Die Wanderungen werden von einem geschulten Führer abgehalten, der natürlich auch Auskunft über alle Fragen rund um die Wasserfalltherapie geben kann.





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